• Alles über die Asura-Woche


    Es ist soweit, heute startet ArenaNet mit der Asura-Woche. Alle Infos könnt ihr hier nachlesen.

    Der erste Tag:
    Matt Barret spricht über das Design der Asura. Zuerst waren die Asura nur als Gollumartige Gnom-Nebenrasse mit blasser Haut geplant. Sie sollten sich am Rande der Gesellschaft aufhalten und den anderen, weiterentwickelten Klassen ab und zu ihrer „mysteriösen Artefakte“ berauben. Was damit gemeint war, seht ihr, wenn ihr dem Asura-Prototyp unten auf die Halskette schaut.

    Ihre Rolle hat sich jedoch geändert und daher mussten sie einen komplexeren, weiterentwickelten Eindruck hinterlassen. Da sie laut ihrer Story von den ersten Oberflächenbewohnern unterschätzt wurden, mussten sie auch einen süßen Eindruck machen, aber nicht zu süß. Sie sollten den Eindruck vermitteln, dass es unangebracht ist, sie herablassend zu behandeln. Daher erhielten sie einen katzenartigen Reptilien-Alien Look. Das Bild unten geht zwar schon in die richtige Richtung, aber so waren die Asura ziemlich gruselig. Sie waren mit diesem Alien Look weder süß noch spielgelten sie in irgendeiner Weise Ehrgeiz wieder.

    Physikalisch sind Asura nicht sehr furchteinflößend und mit ihrer Körperform und ihrem Watschelgang könnte man sie auf dem ersten Blick mit einer kindlichen Kreatur verwechseln. Doch auf den zweiten Blick bemerkt man die großen, intriganten Augen den unsympathischen Reptilienmund, ihre Goblinartige Erscheinung… und den 5 Meter großen Golem hinter ihnen.Du möchtest einen Asura nicht süß nennen, wenn du nicht auch gleichzeitig in Erfahrung bringen möchtest, wie es sich anfühlt von einer Riesigen Golemhand erschlagen zu werden, während ein kleiner Gnom mit Beleidigungen um sich wirft. An dem Tag, an dem ich mir die obigen Gedanken gemacht habe, malte ich morgens als erstes das folgende Bild und ich wusste sofort, dass ich den Nagel auf den Kopf getroffen hatte. Ich hatte den Ur-Asura.


    Nun da ihr die Geschichte von dem Konzept hinter den Ausra kennt, möchte ich euch noch mit einem Video beglücken, in dem ich einen Teil eines Concept-Arts male.


    Zum Schluss noch das Fertige Bild. Dieser Runde Kopf ist voller Tatendrang, Ehrgeiz und analytischem Gehirn. Diese ganze Rasse besteht aus verrückten Wissenschaftlern, die nicht anderes als die Weltherrschaft im Sinn haben und ihre Gebäudestruktur ist genauso furchteinflößend und raffiniert zugleich, wie ein Finger auf einem Startknopf für eine Rakete. Darüber spreche ich in meinem nächten Beitrag…
    [/QUOTE]

    Tag 1 – Extra: Mr.Sparkles


    Ihr habt viele Concept-Arts gesehen. Nun, hier ist eine Concept- Story. Wir haben viele solcher Geschichten vor drei Jahren geschrieben, als wir herausfinden wollten, wie die GW2 Charaktere sein würden. Vieler dieser Geschichten sind heute nicht mehr anwendbar, aber diese hat bis heute durchgehalten. Es geht hier um einen Asura-Goleomanten und seinen Sylvari Assistenten. Wir haben nur eine Änderung vollzogen: Ursprünglich war der Name des Asura Gixx und er sollte der Held der Asura werden. Doch dann entschieden wir uns für Zojja als Heldin und gaben einem anderen Asura, dem Anführer der „Durmand Priory“ den Namen Gixx. Daher heißt dieser Asura hier nun Flummox. Von dieser Namensänderung mal abgesehen, ist diese Geschichte noch genauso, wie sie 2008 geschrieben wurde:

    „Flummox, bist du wach?“ fragte Sareb.

    „Sehe ich wach aus?“ fragte der Asura während er ein Auge öffnete.

    Der männliche Sylvari sah den Baumeister ernst an, als würde er eine Falle erwarten. Schließlich nickte er. „Ja.“

    „Dann muss ich wohl wach sein.“ Flummox seufzte tief. „Warum bewegen wir uns nicht?“

    „Es gibt ein Problem.“

    „Der Wagen bewegt sich nicht, es ist kalt draußen und du hast mich aus meinem Schlaf gerissen,“
    sagte Flummox während er sich auf seinen Ellbogen abstützte, ein Auge immer noch hoffnungsvoll geschlossen. „Ich kann mir denken, dass es ein Problem gibt. Nun sag mir mein junger Sylvari, was ist das Problem?“

    „Jotun.“ Sagte Sareb, sein Atem dampfte in der eisigen Luft.

    Flumm öffnete sein anderes Auge und sah seinen Assistenten an. „Jotun. Nun, dann tatest du gut daran, mich zu wecken.“ Sagte er und glitt von seinem Handgemachten Bett aus Kissen und Decken. Es war kalt im Wagen.

    Draußen war es noch kälter und Flummox Atem verdampfte um ihn herum wie Rauch aus einem Schornstein. Ihre kleine Karawane, Sechs Wagen zusammen, stand still. Die Zugtiere Schnaubten aufgeregt in der dünnen Bergluft. Sie befanden sich in einen steilen Tal und große, furchteinflößende Gestalten zeichneten sich am Ende des Tals ab.

    „Mochte die Shiverpeaks noch nie,“ brummelte Flummox. Er holte eine Tafel und ein Stück Kohle hervor schrieb eine Liste von Gegenständen darauf und übergab sie Sareb. „Such die anderen Wagen nach diesen Gegenständen ab. Wir werden sie brauchen, um den Apparatus ans Laufen zu bringen.

    „Der Apparatus?“ Sareb lächelte wissend und fügte hinzu: „Sie meinen Mr. Sparkles?“

    In einem Moment der Schwäche hatte Flummox dem Sylvari erlaubt, seine neueste Erfindung zu benennen und war sich nun unsicher, ob der Sylvari diesen Namen aus seiner Unschuld heraus oder zu seinem Vergnügen gewählt hatte.
    „Ja.“ Zischte er durch seine gefletschten Zähne. „Ich meine… Mr. Sparkles.“

    Sareb begann mit den anderen Wagenführern zu reden währen Flummox in seine Fellschuhen vorwärts stampfte. Er traf den Karawanenführe auf halben Wege zur Spitze, flankiert von den einzigen zwei Wachen des Zuges – argwöhnische, nervöse Menschen aus Kryta.

    Der Karawanenführer war ebenfalls Menschlich. Er hatte warme, buttrige Haut und schwitzte wie Menschen es tun, wenn sie nervös sind. Egal bei welcher Temperatur.
    Der Mensch sagte „Wir haben ein Problem-“

    „Wir haben Jotun.“ Antwortete Flummox, „Ich weiss. Seit wann ist das ein Problem?“

    „Sie stellen Forderungen.“ Plapperte der Mensch, „und wir sind nicht gerade in der Position sie zurück zu weisen.“

    Flummox machte einen mentalen Zensus der Karawane: Sein eigener Wagen, der von Sareb gelenkt wurde, Zwei Wagenladungen Schuhe aus Ascalon mit desinteressierten Fahrern ein verstohlener Seltene-Güter Händler mit etwas im Wagen, dass aussah wie ein Steinsarg. Eine Flüchtlingsfamilie, die den Charr knapp zwei Jahrhunderte zu spät entflohen und der Wagen des Karawanenführers, komplett mit den zwei Wachen und einem Buchführer.
    Flummox wichtete die relative Intelligenz der verschieden Mitglieder seiner unfreiwilligen Gesellschaft und seufzte. Diese Gruppe würde durch eine Herde gefräßiger Hasen bedroht sein, also würden die niederen Riesen von Shiverpeaks definitiv schlecht sein. „Ist dein Buchhalter in der Gegend?“ fragte er.

    „Er wird gerade bandagiert.“ sagte der Mensch. „Der Jotun Anführer hat versucht ihn zu essen.“

    „Was der Grund ist, warum du nicht mit den Jotun direkt redest, nehme ich an?“ sagte Flummox.
    Der Mensch machte weiche, blubbrige Geräusche und Flummox seufzte, dann stapfte er um ihn herum auf die Jotun zu.
    Der Jotun war eine große, korpulente Bestie, seinen schweren Ledergürtel, der einen Lederrock aus unbekannter Herkunft hielt umgebunden. Er war eine niedere Art der Riesen, die seine Umgebung um ein gutes Stück überragte. Seine Muskeln unter seiner harten Haut zuckten und pulsierten in der Kälte. Er war physikalisch größtenteils humanoid, doch sein Gesicht war eine Scheusslichkeit, eine verzerrung von Gesichtszügen dominiert von einem mit scharfen Zähnen gespickten, sabbernden, unterbauten Kiefer.

    Flummox stapfte zu dem Biest. Hinter dem Jotun, in den Schneewirbeln hinter dem steilen Tal konnte er große Schattengestalten ausmachen.geduckt. Andere Jotun, seine Familie oder lediglich Diener , die versuchten heimtückich zu sein.

    „Wer du?“ sagte der Jotun, seine Stimme erinnerte Flummox an Schlamm auf dem Boden eines Mixers.
    „Der neue Unterhändler.“ Sagte Flummox. „“Mir ist klar, dass du den letzten gegessen hast.“
    Der Jotun blinzelte ihn an und klang fast beleidigt, „Nur ein wenig. Wir wollen Toll“
    „Ich werde mich außerhalb deiner Reichweite aufhalten, wenn dir das nichts ausmacht.“ Sagte Flummox. „Was wollt ihr? Essen? Gold? Papierlaternen?“
    „Wagen.“ Sagte der Riese undeutlich.
    „Alles?“ sagte Flummox, seine Abneigung nicht sonderlich versteckend. „Du weißt nicht, wie Straßenaub funktioniert. Wenn du alles nimmst, gibt es nichts mehr, was die nächste Gruppe Menschenfressender Jotun verlangen könnte.“
    Der Jotun stand dort, seinen Kiefer öffnend und schließend, was als jotunisches denken durchgehen konnte. „Toll. Wagen zurücklassen. Ihr dürft gehen.“
    „Und was hält uns davon ab, einfach mit unseren Wagen umzudrehen und ein paar Divisionen von Ebonhawke`s besten Männern auszusenden um die Straße zu räumen?“
    Der Jotun nickte enthusiastisch, seinen ganzen Körper schüttelnd. „Denk an das. Bruder und seine Bande auf der anderen Seite der Tals.“
    Föummox drehte sich nicht um, so ehrlich war die Aussage des Jotun. Offensichtlich räucherte die Norn-Kampagne gegen die Jotun die dümmeren ihrer Rasse aus.
    „Wir geben euch einen Wagen“ sagte er einfach. „Die Flüchtlinge müssen dann mit dem Schuhwagen weiterreisen.
    „Alle.“ sagte der Jotun.
    „Zwei.“ sagte Flummox, „und wir geben noch eine Wagenladung Schuhe dazu. Ihr könnt zwei Wagen haben.“
    „Alle.“ sagte der Jotun kräftiger „oder alle sterben.“
    Ohne die Wagen werden wir eh sterben dachte sich Flummox. „Es wird mich etwas Zeit kosten die anderen zu Überreden.“ Sagte dann, während er versuchte nervös auszusehen. „Menschen sind ein pedantischer Haufen. Ich kann nicht erwarten, das sie dem ohne eine lange Nacht des guten Zuredens nachgeben.
    Der Jotun nickte, „Ihr gebt uns Wagen morgen früh. Oder alle sterben.“ Und damit dreht sich das große Biest um und verschwand in dem Schneegestöber, dass die anderen Jotun versteckte.
    Flummox atmete langsam aus und ging zurück zur Karawane. Der nervöse Menschen-Anführer berührte seine eigenen Fingerspitzen und fragte nervös:“Und?“
    „Es will, dass wir unsere Wagen aufgeben, alle.“ Sagte der Asura.
    „Das können wir nicht.“ Jammerte der Mensch.
    „Ich weiss,“ sagte Flummox, „aber ich sagte ihm, es würde eine Nacht brauchen, um euch davon zu überzeugen den Deal einzugehen.“
    Der Mensch bekam eine offenen Kiefer Blick dass so viele seiner Rasse heimsuchte, wenn sie es mit Asura zu tun hatten. „Du meinst, du hast aufgegeben?“ sagte er schließlich.
    „Nein.“ Sagte Flummox irritiert, „Ich habe uns Zeit von jetzt bis zum Morgengrauen gekauft. Sareb! Hast du die Materialien gesammelt?“
    Sareb manifestierte sich an Flummox Seite. „Leder von den Schuhen war einfach. Ein paar Chemikalien aus dem Medizinvorrat der Karawane, Menschenblut von den Bandagen des verwundeten Buchhalters, eine Eisenvase von den Flüchtlingen, Grabstaub – Woher wusstest du, dass der Seltene-Waren-Händler Grabstaub hatte?“
    „Der Seltene-Waren-Händler schreit förmlich <<Nekromant>>. Er transportiert einen Sarg aus Ascalon, wahrscheinlich von Charr Grabräubern geklaut. Ich wäre überrascht, wenn er nicht auch ein paar Asura-Skelette und Sylvari-Schrumpfköpfe irgendwo in dem Wagen verstaut hat.
    Sareb schauderte, und Flummox fügte hinzu, „Nicht das wir sie hierfür bräuchten.“ Aber diese Zusatzinformation schien die Laune des Sylvari nicht zu heben. „Und der letzte Gegenstand?“ fragte Flummox.
    „Da gibt es… ein Problem.“ Sagte Sareb.
    Flummox ließ seinen Kopf in die Schräge fallen . „Noch ein Problem?“
    „Sie will es nicht hergeben.“ Sagte Sareb.
    „Und du sagtest?“Flummox hob eine Braue an.
    „Ich war ernst und aufdringlich, wie du es in der Vergangenheit vorgeschlagen hast.“ Sagte Sareb stolz. Dann zuckte er die Schultern, „kein Glück.“
    Flummox ließ einen Seufzer frei, der größer schien als er selbst. „Oh, um Vekk‘s Willen.“ Sagte er und stapfte Richtung Flüchtlinge.
    Der Flüchtling um den es ging war jung – zumindest nahm Flummox an, dass sie jung war aufgrund ihrer schlanken erscheinung und ihrer weischen Haut. In der ewigen Alchemie hatten Menschen die größte Vielfalt an Variationen ihres grundlegenden Aussehens. Es war als ob ihre Götter sich nicht über ihre endgültige Form einig waren. Sowas passiert halt, wenn man Sachen in der Gruppe entscheidet. Es war schwer zu glauben, dass der schwitzende Karawanenführer und dieses fragile, fasst schon wie eine Sylvari aussehende Ding Mitglieder der gleichen Spezies waren.
    Sie saß auf ihrem Platz am Ende ihres Wagens, in Gedanken verloren. An sie gedrückt, fest in ihrer Hand, war ein Säckchen, das über eine Schnur von ihrem grazilen Hals herabhing. Flummox ging in ihr Sichtfeld (würde sie etwas Ansehen) und begann sofort.
    „Ich nehme an, dass du uns alle umbringen willst.“ Sagte er.
    Der Mensch blinzelte wie Menschen es tun, wenn ihr Gehirn wieder zu funktionieren beginnt. „Wie bitte?“ sagte sie.
    „Für den Fall, dass es dir noch nicht aufgefallen ist.“ Sagte Flummox. „wir bewegen uns nicht. Wir bewegen uns nicht weil wir von Jotun belagert werden, die alles von uns haben wollen, auch deinen Wagen und uns hier im Schnee zurück lassen wollen.“ Ich kenne einen Weg, wie wir diese Riesen besiegen können, aber ich brauche gewisse Materialien dafür von den Anderen in dieser Karawane. Das involviert auch den Gegenstand, den du da in dem Sack mit dir trägst. Du willst es nicht zur Verfügung stellen, also nehme ich an, dass du mich und alle anderen Tod sehen willst. Also sag mir : Was haben wir getan um deinen ewigen Zorn auf uns zu ziehen?“
    Der Mench blinzelte wieder und sagte „Du weißt von der Gemme?“
    „Jeder in der Karawane weiß davon, da du es jede Nacht am Lagerfeuer herausholst und fünf bis sieben Minuten anseufzt, bevor du es wieder in seinen Beutel tust. Sagte Flummox, während er eine Hand ausstreckte. „Ich brauche es. Gib es mir.“
    „Warum?“ fragte sie, die Muskeln in ihrer Hand drückten sich an den Beutel.
    Flummox benutzte seine „Mit-Menschen-reden-Stimme“: „Du mir nicht geben, Jotun zermatschen uns. Verstehen?“

    Der Mensch zögerte einen Moment und Flummox ließ etwas lockerer. „Ich verstehe. Es hält wahrscheinlich wichtige Erinnerungen an dein verlorenes Zuhause. Aber ich muss betonen, dass, wenn die Jtoun uns töten – was definitiv deren Plan ist, denke ich, selbst wenn wir ihnen die Wagen geben – dann sind alle unsere Erinnerungen verloren. Deine sind ein Opfer, aber ein kleineres im großen Ganzen.

    Flummox drückte ein läscheln hervor, wovon er dachte es wär eine warme, nette Geste. Es muss gewirkt haben, da der junge Mensch seinen Beutel öffnete und eine Gemme reichte. Eine Elfenbeingravur von einer lieblichen Frau in altmodischen Sachen auf einen runden Block aus schwarzem Gagat.
    „Meine Mutter…“ begann sie.
    Flummox nickte. „Ich verstehe und schätze dein Opfer. Es wird nicht umsonst sein und ich werde es von meinem Assistenten mit seinem Leben schützen lassen!“
    Ohne eine Antwort abzuwarten drehte der Asura sich um und stpfte zurück zu seinem Wagen.

    ***
    Das Paar, beide der Asura und der Sylvari, arbeiteten durch die ganze Nacht. Die Schuhfahrer stellten eine Lampe zur Verfügung und Flummox bestand darauf, dass niemand sie störe. Nun sahen die anderen Mitglieder der Karawane von weitem zu, wie der Asura eine giftige, grün leuchtende Mixtur in der Vase zusammenbraute.
    Flummox schmolz die Schuhe in der Vase, fügte die Bandagen und die Medizin hinzu und reduzierte die Masse zu einem dickflüssigen, klebrigen Syrup. Er nahm die Vase von der Feuerstelle und kippte ihn über einem Brett aus, wie Toffee, während Sareb den Topf mit Öl aus Flummox eigenen Vorräten wieder auffüllte. Der Sylvari kannte die Arbeitschritte des Asuras und erfüllte die ihm zugewiesenen Aufgaben schnell und lautlos mit einem minimum an Kommentaren.
    Flummox mixte den Grabstaub in den Syrup und formte kleine hubbelige Bällchen, welche er dann in das heiße Öl fallen ließ. Die Bällchen zichten und knackten, aber nach ein paar Sekunden schwammen sie zur Oberfläche, geschrumpft, rund und kristallisch.
    Sareb pfiff leise. „Instant Edelsteine“ sagte er.
    Flummox grunzte. „Sei nicht so zufrieden; diese sind so brüchig wie Würfelzucker. Es ist eine Notlösung, eine Nottakelung, eine Zusammengeschnürte Masse für einen Zweck für den die Elemente aus denen sie besteht nicht gemacht waren. Ich kann drei, vielleicht vier Minuten Energie aus ihnen gewinnen, bevor sie ausgehen. Ich hoffe das reicht.“ Er fischte die groben Kristalle aus dem Behälter und schreitete zu der inaktiven Form des Apparatus, von Mr. Sparkles, lang ausgestreckt im hinteren Teil des Wagens liegend. Mit einem Meißel formte er die weichen Stahl Siegel um den Haupt-Magie-Emmiter, schob die Kristalle in die Löcher und justierte sie mit den Resten des Grabstaubs.
    „So“ sagte Flummox, „Das sollte funktionieren. Vielleicht. Steh trotzdem nicht zu nah dran, wenn du es startest.“
    Sareb sah auf das Gerät, zustimmend. „Was ist mit dem Juwel?“
    „Dem was?“ sagte Flummox.
    „Der Gemme, die du von dem Menschenmädchen bekommen hast.“ Sagte der Sylvariassistent.
    „Ah,Ja!“ sagte der Asura, tastete seine Taschen ab und holte die Elfenbeingravur hervor. Hier hast du es. Behalt es bei dir und beschütze es mit deinem Leben!“
    „Aber wenn du es nicht brauchtest.“ Sagte Sareb. „Warum haben wir es dann genommen?“
    „Weil.“ Flummox sah hoch zu dem Sylvari, „selbst wenn das klappt, wird es die Ethanatoren zerstören und die Widerruf-Schaltkreise schmoren. Das ist eine zusätzliche Last zu den Schaden, die die Maschine bereits hat, weswegen wir diesen miserablen Trip überhaupt auf uns genommen haben.“
    „Also brauchst du die Gemme?“ fragte der Sylvari leicht frustriert, da er schon ahnte wohin dieses Gespräch führt.“
    „So haben wir etwas extra Geld, wenn wir Löwenstein erreichen.“ Sagte Flummox.
    „Also hast du gelogen.“ Sagte Sareb während er die Gemme mit den gleichen traurigen Augen ansah, wie das Menschenmädchen es tat.
    „Eine kleine Lüge für das größere Wohl.“sagte Flummox.“Du solltest es bei Zeiten auch mal probieren. Solange solltest du es behalten. Ich will in der Lage sein dem Menschen zu sagen, dass ich es nicht mehr besitze und dabei die Wahrheit sagen.“
    Sarebs schlanke Finger schlossen sich um die Gemme.
    „Ich werde es sicher aufbwahren.“ Sagte er flach.
    Das Paar arbeitete die Nacht durch und mit der Morgendämmerung stampfte ein ausgezehrter Flummox zu dem Treffpunkt mit dem Jotun Anführer. Die Jotun hatten sich eindeutig den Abend über unterhalten, wie man einen Asura richtig zubereitet und dem Jotun Anführer lief die Sabber aus dem Mund.
    „Also.“ Sagte der Jotun, „Ihr gibt uns Wagen?“
    „Wir haben den Abend über diskutiert und uns dazu entschieden, dass es nicht in unserem besten Interesse liegt euren Anforderungen zum momentanen Zeitpunkt Folge zu leisten.“
    „Wat?“ sagte der Riese.
    „Nein“ übersetzte der Asura, „wir wollen unsere Wagen behalten.“
    Der Jotun lächelte, ein schrecklicher Anblick bei einer Kreatur mit einem solchen ungehuerlichen Unterkiefer. „Dann werdet ihr alle sterben.“ Sgate er „beginnend mit dem Unterhändler.“
    Flummox machte einen Schritt zurück, grinste und sagte schnell. „Das dachte ich mir, daher habe ich mich als Unterhändler zurück gezogen. Mein Ersatz sollte-„ Er checkte seinen Zeitmesser, welcher von seinem Gürtle hing und hoffte das Sareb das verdammte Ding richtig ans Laufen gebracht hatte. „gleich hier sein.“
    Es tut mir leid um deinen Golem.“ Sagte der Karawanenführer.
    Flummox zuckte mit den Schultern.“Der Apparatus hat seine Aufgabe erfüllt, was alles ist, was man von einem guten Werkzeug erwarten sollte.“ Genau genommen hatte der Golem alle Erwartungen übertroffen, als er den Jotun Anführer mit einem einzigen mit Blitzen geladenen Schlag umnietete und dann in eine Gruppe seiner Kameraden watete um erst zu explodieren, als fünf von ihnen versuchten ihn auf den Boden zu drücken. Die restlichen Jotun verschwanden im Schnee, jaulend vor Angst.
    „Wir haben zusammengetragen was wir konnten,“ sagte der Karawanenführer und hielt dem Asura ainen kleinen Beutel hin. „und haben so ein wenig Geld für die Reperaturen zusammen bekommen.
    Flummox zwang sich ein Lächeln auf, obwohl die Münzen in dem Beutel nicht ma für einen Ethanator aus zweiter Hand reichen würden. Er würde wahrscheinlich Mr. Sparkles an einen jüngeren Goleomanten verkaufen müssen. „Es war mir ein Vergnügen. Aber wenn es euch nichts ausmacht, ich habe die ganze Nacht gearbeitet um uns das Leben zu retten. Ich denke ich werde nun für den Rest unserer Reise schlafen.“
    Der Mensch war mehr als glücklich dem zuzustimmen und begann damit die Wagen auf die Weiterfahrt vorzubereiten.
    Sareb war dabei die letzten noch erkennbaren Einzelteile von Mr.Sparkles in den Wagen zu tun und mit Decken und Kissen zu bedecken. „Wir haben das meiste von ihm gefunden“ sagte er „und während die oberen Armaturen wahrscheinlich in die Nebel geschossen wurden, konnten wir das Hauptgehäuse retten. Es kann wahrscheinlich wiederhergestellt werden.“
    „Gut“ sagte Flummox müde während er sich auf den Haufen Kissen und Decken auf den Altmetall hiefte. „Ich werde ein paar Tage lang schlafen. Weck mich nur wenn es wirklich wichtig ist. Wirklich wichtig. Wichtiger als Jotun.“
    „Natürlich.“ Sagte Sareb. „Du hast das richtige getan, du weißt schon, Mr. Sparkles zu benutzen.“
    „Ich mache immer das richtige. Das solltest du inzwichen wissen.“ Sagte Flummox während er plötzlich seine Taschen abtastete. „Die Gemme. Ah! Ich hab sie dir gegeben – du kannst sie mir nun wiedergeben.“
    Sareb sah Flummox direkt an. „Da wir sie nach all dem doch nicht brauchten, habe ich es der jungen Dame wiedergegeben. Sie war sehr dankbar.“
    „Du hast was getan?“ sagte Flummox. „Du hast mir versichert, dass du sie sicher aufbewahren würdest!“
    „Bei dem Mädchen ist es sicher.“ Sagte der Sylvari. „Ich konnte mir kenen sichereren Ort vorstellen.“
    Flummox sah seinen Assistenten für einen langen, ernsten Moment an, dann zwang er sich ein Lächeln auf und nickte. „Also hast du gelogen.“
    Sareb erwiderte das lächeln. „Eine kleine Lüge für das größere Wohl.“sagte er.“Du solltest es bei Zeiten auch mal probieren.




    Der Zweite Tag

    Matt Barret spricht über die Architektur der Asura

    Die Architektur der Asura entsteht nicht durch Kraft oder geschickter Handwerkskunst. Sie ist vielmehr eine Verkörperung ihres Willens. Jedes Asura-Artefakt enthält Gravuren ihrer alten Meister oder dem Element, dem sie entspringen. Aber das heißt nicht, dass sich die Asura blind der Tradition hingeben. Wenn sie heute bemerken, dass etwas besser gemacht werden kann, haben sie wahrscheinlich gestern schon mit der Forschung daran begonnen.Die Asuriche Architektur wurde vor allem durch alte Hindutempel inspiriert. Große Räume, die Teil in Berge hineinragen und viele Gravuren an den Wänden sind genau das, was wir für die Asura brauchten, da sie durch ihre ausgeklügelten Erfindungen keinerlei Anstrengungen auf sich nehmen müssen, um etwas zu bauen. Sie lassen bauen.Folgend sind ein paar concept Arts zu den Gebäuden und speziell zu Laboren.





    Tag 2 – extra: Kluge Antworten auf dumme Fragen.

    Wer wäre besser geeignet, eure Fragen in einer Kolumne zu beantworten als ein Asura?

    - Sehr geehrter Herr Hey Bookah,Als ein Ingenieur bastel ich gerne an Maschinen rum, wie zum Beispiel an meinen Limonaden Geschützturm. Das Problem ist, dass die Limonade nach Maschinenöl und Schießpulver schmeckt. Was mache ich falsch? MfG, Arid

    - Hey Arid Bookah!Du machst nichts falsch!Nur die Engstirnigen und Pedantischen würden darauf bestehen, dass geschossene Limonade den altmodischen Geschmack normaler Limonade haben muss! Du musst es nur besser vermarkten! Ich sage dir, du hast keinen Limonaden-Geschützturm sonder Munition mit Limonaden-Geschmack. Brillant!



    - Sehr geehrter Herr Hey Bookah,Ich bin ein gutaussehender menschlicher Krieger, der in ein süßes Mädchen verliebt ist, aber sie liebt mich nur wegen meinem Verstand. Wie kann ich ihr zeigen, dass meine Muskeln genauso cool sind, wie mein Hirn? MfG, Lonely

    - Hey Lonely Bookah,Du armes, armes verlorenes Ding!In jedem Kampf zwischen Muskeln und Hirn ist das Hirn der ultimative Gewinner.Du magst gut genug sein, um schwere Objekte zu tragen, aber sie wird sich in den erstbesten verlieben, der einen differenziellen Vektor in einer Kurve ausrechnen kann. Aber lass dich nicht entmutigen. Wenn sie dich für deine Intelligenz liebt kann sie selbst nicht sonderlich schlau sein.



    - Sehr geehrter Herr Hey Bookah, - Grawl essen all meinen Kohl von meinem Gemüsefeld! Ich wusste gar nicht, dass die sowas mögen. Was kann ich tun, um diese Dinger von meinem Feld fern zu halten? MfG, Hungry

    - Hey Hungry Bookah!
    Ich empfehle dir Landminen wild über dem Feld zu verteilen und selbstauslösende Flammenwerfer an jeder Ecke zu installieren, die du mit einem Bewegungssensor versiehst. Den Rest besprühst du mit einem tödlichen Virus. Oh, du willst den Kohl auch essen? Muss ich denn an alles denken?



    - Sehr geehrter Herr Hey Bookah, - Ich bin ein menschlicher Elementalist, der mit einer Gruppe Charr aus der Blutlegion unterwegs ist. Diese großen Charr beschweren sich immer, wenn ich mich auf Wasser einstimme und behaupten, dass eine Heilung durch mich Menschen eine Beleidigung sei. Wie kann ich sie davon Überzeugen, dass Heilung gut für sie ist? MfG, Entnervter.

    - Hey Entnervter Bookah,

    Was ist dieser „bin mit ihnen unterwegs“ Schwachsinn?Charr sind größer als du und daher dümmer. (Das ist ein bewiesener Fakt. Darum sind wir Asura auch kleiner als du und um einiges Schlauer) Du solltest nicht mit ihnen reisen, sonder vor dir hertreiben. Sie sollten mehr Angst vor deiner mystischen Spraydose haben, als vor jedem Gegner, dem sie begegnen können. Falls das nicht wirkt, ich weiß wo du einen Limonaden-Geschützturm sehr billig ersteigern kannst.


    Der dritte Tag
    Heute schreibt Angel McCoy über die Gespräche der Asura. Hier könnt ihr den Asura zuhören, wie sie sich gegenseitig integrieren und hintergehen, aber auch beschützen und für andere einstehen. Link:http://www.arena.net/blog/angel-mccoy-on-writing-asura


    Der vierte Tag


    "Der Verstand, nicht die Faust, wird die Welt verändern."


    Die kleinen Asura sind das intelligenteste Volk Tyrias. Fragt sie einfach! Sie werden es gerne bestätigen. Einst waren sie die unangefochtenen Herrscher einer mächtigen im Untergrund lebenden Zivilisation, doch der Große Zerstörer, der Herold des Alt-Drachen Primordus, trieb sie an die Oberfläche. Seit ihrer Ankunft an der Oberfläche ist das langohrige Volk jedoch prächtig gediehen. Dank ihrer Beherrschung der arkanen Mächte konnten die Asura sich von ihrer notdürftigen Unterkunft in den Ruinen an der Befleckten Küste aus neu ordnen, wieder aufbauen und diese neue, wilde Welt zähmen. Heutzutage ist ihre mystische Technologie auf dem gesamten Kontinent zu finden, und andere Völker behandeln die Asura mit dem Respekt, den sie ihrer Meinung auch verdient haben. Trotz ihres großen Erfolgs werden ihre Errungenschaften von internen Konflikten, persönlichem Stolz und der Habgier einzelner Wesen bedroht.

    Geschichte

    Die Asura sind eigentlich ein unter der Erde lebendes Volk, das sich perfekt an das Leben in den höhlenartigen Bauten tief unter der Oberfläche angepasst hat. So entwickelten sie herausragende Sinne - ihren langen, breiten Ohren und leuchtenden Augen entgeht nichts - und scharfe Zähne, die ihnen eine alles fressende Ernährung ermöglichen. Ihr Volk zeichnete sich durchweg durch eine überragende Intelligenz aus, mit der sie das Wesen der Magie selbst analysierten, entschlüsselten und sich zunutze machten. Dank dieser Macht breiteten sie sich in den gesamten Tiefen von Tyria aus. Ferne Orte verbanden sie über ihre Asura-Portale, und an Stätten mit besonders großer arkaner Macht errichteten sie imposante unterirdische Zitadellen. Mit Erschrecken mussten sie feststellen, dass eine dieser Stätten sich als die Heimat eines Alt-Drachen-Champions herausstellte. So versetzten sie den Großen Zerstörer in Aufruhr, ein legendäres Wesen unter den Zwergen. Mit den Portalen, die die Asura selbst über seinem Horst errichtet hatten, entsandt er seine Diener über den gesamten Untergrund und richtete die Zivilisation der Asura fast vollständig zugrunde. Den Überlebenden blieb nichts anderes übrig, als in die gefährliche und unbekannte Welt an der Oberfläche zu fliehen. Doch die Asura sind sehr erfinderisch. Bewaffnet mit dem Wissen, das sie retten konnten, und gesegnet mit einer ganzen Armee von kreativen Genies rissen sie schon bald die Herrschaft über die Befleckte Küste an sich. Ihre Golems verdrängten die Dschungel. Ihre Schwebezauber schützten ihre Siedlungen vor den Gefahren unter ihnen. Und ihre neu gestalteten Tore eröffneten ihnen den Weg durch eine neue Welt voller Bedrohungen und fremder Völker. Genialität und ein hohes Maß an Organisation verschafften ihnen den Vorteil, mit dem sie sich behaupten konnten. Die asurische Gesellschaft ist in so genannte Krus gegliedert. Dabei handelt es sich um lose Forschungsorganisationen, die in der Regel von einem besonders brillanten Mitglied geleitet werden. Diese hoch motivierten und wettbewerbsorientierten Krus ordnen und fördern das magische Verständnis ihrer Mitglieder und streben danach, verlorenes Wissen wiederzuerlangen, neue Forschungsfelder zu schaffen und Antworten in ihrer alles umfassenden Ideologie der Ewigen Alchemie zu finden. Als Volk der magischen Wegbereiter und mystischen Erfinder haben die Asura sich in den Jahrhunderten seit ihrer Ankunft auf der Oberfläche prächtig entwickelt. Sie haben nützliche Völker zu Verbündeten gemacht und halten weniger nützliche unter Kontrolle. Neue Horizonte wurden entdeckt und altes Wissen wurde wiedererlangt.

    Rata Sum

    Das beste und greifbarste Beispiel für die Magiebeherrschung der Asura ist ihre mächtige Stadt Rata Sum. An diesem Ort, der einst die Ruinen eines gescheiterten Volks beherbergte, haben die Asura ein Zeugnis ihrer Macht errichtet. Jetzt schwebt Rata Sum als dominierender riesenhafter Würfel über der Gegend und bildet mit seinen Wegen und den in kleinere Würfel aufgeteilten oberen Bereichen ein einziges, wundersames Rätsel. An den höchstgelegenen Orten der Stadt befinden sich die Labore und Besprechungsräume des Arkanen Rats, der Anführer des asurischen Volks. Die Tiefen dieses immensen Würfels werden noch immer von niemals schlafenden Golemdienern ausgehoben. Die Asura betrachten sich selbst als Individuen, die ihre Werke argwöhnisch beschützen. Dennoch gibt es mehrere Organisationen, die das Volk verbinden. Die wichtigste dieser Organisationen ist der Arkane Rat, der theoretisch eine Versammlung weiser Asura bildet, die die Gesetze des Volkes in die Tat umsetzen. In der Tat jedoch besteht diese Gruppe aus Asura, die nicht weise genug waren, sich vor dieser Aufgabe zu drücken. Die meisten Asura würden nämlich lieber ihre eigenen kreativen Ziele verfolgen, statt sich mit internen Feindseligkeiten und bürokratischen Streitereien auseinanderzusetzen. Rata Sum ist auch die Heimat der Kollegien der Asura: den Kollegien der Statik, Dynamik und Synergie. Jedes Kolleg verfügt über ein imposantes Gebäude, in dem vielversprechende Schüler, Lehrlinge und Gesellen ohne eigenes Labor arbeiten, ihr Wissen vertiefen und erfahrene Mentoren anlocken können. Die einzelnen Kollegien haben jeweils eine eigene Interpretationsweise der Internen Alchemie. Am Kolleg der Statik betrachtet man die Welt als mächtige und stützende Linien, die unveränderlich sind. Schüler dieses Kollegs versuchen, aus den verlorenen Lektionen der Vergangenheit zu lernen. Für das Kolleg der Dynamik ist die Welt aktiv und ändert sich fortlaufend. Daher ist für dieses Kolleg jedes abgeschlossene Experiment ein Erfolg. Das Kolleg der Synergie schließlich legt Wert auf die Verbindung zwischen den Dingen, also den Pausen zwischen den Takten. Seine Anhänger sind die mystischsten und theoretischsten Denker des Volkes. Obwohl Rata Sum das Zentrum bildet, haben die Asura ihre Labore und Forschungseinrichtungen überall an der Befleckten Küste verstreut errichtet. Ihr inneres Streben nach Innovation und der Drang, der Beste in seinem Metier zu werden, treibt die asurischen Meister und ihre Krus oft ins Hinterland, wo ihre Werke vor zu neugierigen Blicken und möglichen Konkurrenten sicher sind. Oft werden Labore daher in besonders entlegenen oder gefährlichen Gegenden errichtet. Wird ein Labor zerstört oder seine Arbeiter ermordet, könnten neue Entdeckungen vollständig verloren gehen. Für die Asura sind solche Ereignisse natürlich ein Fluch, doch die anderen Völker finden diesen Gedanken nicht sonderlich schlimm.



    Wissen ist Macht

    Für das Volk der Asura ist der Wettbewerb ein ständiger Ansporn. Jeder Asura macht sich mit einer Gewissheit an die Forschungsarbeit, die auf seiner unermesslichen Intelligenz und seinem Selbstvertrauen beruht. Sie sind ein Volk verrückter Wissenschaftler, die alle ihre Einzigartigkeit unter Beweis stellen möchten. Dieser Wettbewerb (und die damit verbundene mutmaßliche Überlegenheit) gilt auch im Vergleich mit anderen Völkern. Einige werden als mögliche Ressourcen betrachtet, wie beispielsweise die in der Alchemie begabten Hylek oder die Schaufler mit ihrer Schalltechnologie. Andere sind mögliche Angestellte, wie die Menschen oder Sylvari. Und wieder andere gelten nur als Ärgernis, das ausgelöscht werden muss, so zum Beispiel die nagerartigen Skritt, die die Asura aus ihrer Zeit unter der Erde nur allzu gut kennen. Es ist nicht gerade überraschend, dass die größte Bedrohung für die Asura andere Asura sind. Abgesehen von der manchmal dramatischen oder sogar explosiven Natur ihrer Experimente hat sich eine Gruppe von Asura zusammengeschlossen, um eine eigene Meta-Kru zu schaffen. Diese als Inquestur bekannten Asura vereinen ihre Ressourcen in einer größeren Organisation und teilen ihr Wissen mit den anderen Mitgliedern, jedoch niemals mit Außenstehenden. Sie beteiligen sich intensiver an den Machenschaften einzelner Mitglieder und lassen sich von Moralvorstellungen weniger einschränken als andere Asura. Sie gehen sogar teilweise soweit, die Geister vernunftbegabter Wesen in ihrehttp://www.guild-wars-2.net/content.php?r=119-Alles-%FCber-die-Asura/editn unablässigen Forschungen zu nutzen und auszunutzen. Das macht ihre Organisation nicht nur hoch effizient, sondern auch extrem gefährlich. Ihr Ziel ist kein geringeres als die Herrschaft über ganz Tyria, darunter auch über die Alt-Drachen. Und dabei lassen sie sich von nichts und niemandem aufhalten.

    Gefährlicher Stolz

    Seit sie an der Oberfläche Tyrias aufgetaucht sind, war die Geschichte der Asura von Erfolg und Triumph über scheinbar unüberwindliche Hindernisse, ewige Gefahren und die Dummheit der Welt im Allgemeinen geprägt. Aus der Asche, die die Angriffe des Großen Zerstörers hinterließen, haben die Asura sich eine bessere Zukunft geschaffen. Und doch birgt gerade dieser Erfolg auch den Samen ihres möglichen Untergangs. Die Asura sind ein stolzes, ja geradezu hochmütiges Volk, das zwar über großes Wissen, aber nicht über unbegrenzte Weisheit verfügt. Und nicht selten führte großer Stolz zu einem tiefen Fall. Hier ein exklusives extra Video!



    Der fünfte Tag




    That Old College Try


    Rising up from their cities beneath the earth, the asura prove, time and time again, the old adage ”Difficulty is just another word for opportunity.“ From their humble beginnings among the ruins of the Tarnished Coast, the asura have risen to prominence. Their magical gates connect the major cities of Tyria, and their intelligence makes them an ally to be respected—or an enemy to be feared.
    In the depths, surrounded by the very foundations of Tyria, a battle was raging.
    Impact rocked the narrow passage, sending showers of earth and pebbles scattering along the uneven floor. Screeching, high-pitched sound filled the corridor, shaking more dust loose with every bone-jarring pulse and waver. Flattening his ears close to his neck, Dlixx dashed through the wreckage with his dicrystalline etherizer close at hand.
    “I know you’re coming, Dlixx!” a voice shouted from up ahead, barely rising over the din. “I’m a sonographic engineer! Did you think I wouldn’t hear you? Ha!”
    Dlixx saw the wave approaching before it hit him—a wobbly-looking motion in the air that signaled the solid wash of sound. He dove behind a boulder, but the assault struck him even as he leapt for cover. With a waft of terrible, howling, whining cacophony, the sound wave spun him end over end until he slammed against the cavern wall. “Whumph!” he grunted, but the noise of his protest was lost amid the din.
    “See that?” the voice shouted again. “Nothing’s getting through my sonopath! Whoever holds it is immune to it, and skritt have delicate ears! You hear me? DELICATE…”
    Dlixx rolled out into the hallway, etherizer pointed, focused, and ready. The ball of crystal at its end flared with a strange, pinkish gleam, and then a light shot toward the end of the hallway.
    “…EAR…oh…ears…oomph…” The voice faded, and then there was the thud of an unconscious body hitting the stone floor.
    Seizing his opportunity, Dlixx shoved the etherizer into his belt and raced forward. Leaping over barriers made of stone, debris, and broken furniture, he landed solidly over an unconscious asura woman, still twitching a bit from the effects of the etherizer ray. Hanging on her back above her was a half-cocked sonic generator, modified from bits and pieces of an original dredge rig.
    “If I hadn’t had earplugs, that would have killed me. Not bad, Poizi.” Dlixx reached up and pulled the torque abjurer from the sonic generator, deactivating the device. He paused to breathe on the copper-colored abjurer and polish it against his sleeve as the machine wound down. Once the noise faded, he popped the earplugs out of his ears and smiled. “But not good enough.” He snapped the abjurer in half and peered inside curiously.
    “No…” Poizi managed, her voice wavery with the aftereffects of his etherizer. “My sonopath will get me out of here. I don’t want to die…”
    “I’m not taking your gadget.” Dlixx pushed the abjurer into Poizi’s pocket. “I came to get something else.” Carefully, Dlixx reached down and removed her left shoe. With cautious hands, he tucked it away into his knapsack. Pausing to stare at her, he bent down a second time and also took the long scarf Poizi wore around her neck. “This too, I think…” Dlixx muttered.
    “Why couldn’t you leave me alone?” Poizi moaned, her eyes rolling in half-conscious annoyance. “Just go away!”
    Dlixx stood, drawing his coat close around his body. “You’re a member of my krewe, Poizi,” he snarled. “Did you expect me to forget that?” With a dismissive snort, he turned, drew his dicrystalline etherizer into his hand once more, and vanished away into the dark passages of the earth.

    Primordus

    The coming of the Great Destroyer, the herald of the Elder Dragon Primordus, may have shocked the surface of the world, but it did far more damage below. Although a group of stalwart heroes had defeated the herald and forestalled the Elder Dragon’s awakening, its destroyers remained, and the damage they caused was titanic. The dwarves, responding to an ancient call, performed the Rite of the Great Dwarf and turned themselves to stone in order to fight their age-old enemy. Yet they were not the only ones to fight against the destroyers in the deep caverns beneath the earth.
    Prior to the rise of the destroyers, the asura were the predominant race in the Depths of Tyria. They lorded their status over all others, and fought primarily against the skritt—creatures that the asura considered (then and now) to be hideous, dangerous vermin. The destroyers were the first enemy in generations that had not fallen easily to the combined intelligence and magical prowess of the asura. Their Arcane Council assumed it was simply a matter of time before the destroyers were annihilated by asuran skill and acumen. It was hubris that caused the downfall of their underground civilization; thousands of years to build, but only a handful of moments to vanish in the wake of the Elder Dragon’s power.
    Yet the defeat of the Great Destroyer did not prevent the eventual awakening of the Elder Dragon, only delayed it. Approximately fifty years after his herald was defeated, Primordus awakened—this time, for good. Its minions now spread through the Depths, eradicating many subterranean races whose names are now only known through asuran records and tales. The races which survived the constant battles were forced to leave behind their deep-dwelling cities and rebuild closer to the surface. By this time, the asuran refugees had already established themselves on the surface, regrouping and recreating their culture in this new world, building the city of Rata Sum.

    The Arcane Council

    From time immemorial, asura have been builders and inventors, utilizing magic as other races used simple tools. Although not as old a race as the dwarves, they were a far more active one, spending their time on constant invention, experimentation, and the dissection of magic itself. According to the records of the eldest archivists of their race, there were at least six cities as large and grand as Rata Sum in the asura-dominated lands beneath the surface, though none survived into the modern age. While other races insist that the legends of such massive capitals as Quora Sum are far-fetched and exaggerated, the asura tersely reply that the other races are simply too dim to comprehend the grandeur they lost.
    The asura are led by the Arcane Council, a brain trust that is said to be comprised of the best and brightest minds in the nation. Unfortunately, the reality of the situation is that most asura are far more interested in being inventors than bureaucrats, and the Arcane Council is all too often made up of those who ran the slowest when an opening was announced. The current Arcane Council rules from the city of Rata Sum, and is led by High Councilor Flax. Among his cabinet are prestigious inventors, well-known diplomats, and the deans of each of the three asuran colleges.
    All asura begin as apprentices in their parents’ laboratories, assisting with various projects from the moment they can stand on their own (or lean against a crystalline transmogrifier). When they reach an age where they are arguing with their parents more than they are helping (usually fairly young), they are apprenticed to an asura master within one of the three colleges. That master is responsible for the student’s education up until the time they graduate and join a krewe of their own. Through this traditional apprentice system, adolescent asura gain a well-rounded education, and their advisors receive unpaid (if not always perfectly competent) laboratory interns. Even after they complete their indenture, asura hold a fierce loyalty toward their alma maters, often claiming that the magical theories of one are the basis of the other two.

    Krewes

    The cultural system of the asura is both highly organized and extremely flexible. Their society consists of individuals who come together to accomplish greater tasks. This is their krewe system: a project will form, and the leader will call together (or hire) those most useful or capable until the project is finished. An asura’s krewe is usually temporary; lasting as long as the project requires, and then breaking up when they have completed whatever task they were performing. These krewes often stay in touch, forming and reforming with individuals they know and respect, and avoiding those whom they don’t get along with or find substandard.
    Because asura are judged by their reputation and craftiness, they often choose a specialty within their college training. An asura will seek to be well known as the foremost authority on that topic, in the hopes of acquiring a position on cutting-edge krewes, performing greater and more challenging tasks.
    Earth rumbled and moved, displacing itself, churning in ever-growing spirals of shattered stone. Behind the gyratic earthcarver, Nimm pushed and grunted, struggling to shove the implement more quickly through the wall. It was larger than he, coiled to a point at the fore and flat at the rear like the stylized claw of some giant beast—or like that massive tooth the idiot norn worshipped up in the frozen mountains. Nimm scowled, shoving with all his might as the cone-shaped digging device rolled and rocked and did its work.
    With each shove, the earthcarver dug forward and Nimm crawled after, not caring if the passage behind him was half-sealed with rubble in his wake. That would be a defense against anything sneaking up behind him. A genius idea! Phoo on the rest of them, those idiots in that cogs-cursed krewe. He was getting himself out!
    A shudder rippled through the ground, shaking Nimm so badly that it tilted his trajectory three degrees to the south. He cursed and quickly flipped the earthcarver off to investigate. Had he overloaded the joint welders? Flooded the arcanolog? Nothing. Maybe the problem was with the talismantic stabilizer…
    Another shudder. That one definitely wasn’t caused by his machine. Nimm pushed his goggles up onto his forehead, listening carefully, his black eyes narrowing against the single clean strip of skin across his face. “Poizi’s stupid sonopath,” he guessed. “Idiot. She’ll just draw attention! Better to sneak along and not be noticed…”
    Turning the earthcarver on again, Nimm put his shoulder to the rear harness and shoved with all his might. With a mighty effort, he drove the spinning drill through the next layer of rock. As the stone cracked and fell apart, Nimm cheered—only to turn his cry into a scream as the rock, earthcarver and all—suddenly tipped forward with a burst of unimpeded speed.
    “No!” he screamed, grabbing for the handles on the rear of the machine. “A cavern! My calculations must have been off—I should still be in pyromorphic stooooooone!” The sound of chittering rose and swelled beyond the opening as the ground crumbled beneath him, threatening to collapse completely. Forced to release the handles to save his own life, Nimm scrambled backward—but found himself quickly trapped by the rubble he’d left in his wake. Thick cracks splintered the foundation, and Nimm saw his fate spread out before him—a blanket of thousands of skritt, and all of the little monsters were staring up at the fresh new hole in their city wall. Across the big cavern, Nimm could see the twinkle of daylight. A way out!
    But he’d never get there—even if he didn’t fall to his doom, there were easily a thousand rodent men in the way.
    The stone cracked and groaned, Just as the last shards of rock holding him up collapsed, a rope—no, a scarf!—flumphed down to hang in the air beside him. “Poizi!” Nimm gasped, reaching for it with joy. He clung desperately to the thin thread of hope as the earthcarver toppled down to shatter on the floor of the skritt city-cave.
    “Poizi!” Nimm scrambled up the scarf to a ledge farther up the wall. Crawling over the lip, he faced the asura there with glee. “You saved me! I knew that being on the same krewe still meant something to you, Poizi…” With a gasp, Nimm froze. “You!”
    Dlixx smiled, leveling the dicrystalline etherizer. “If I shoot you with this, you’ll topple down into our vicious little friends. You know how clever they are when they’re all bunched up like that—and there’s never been as many of them together as there are here in Skrittsburgh, I’ll wager.”
    Slowly, Nimm raised his hands in a gesture of submission. “Master Boikk didn’t know what he was doing, coming down here. We don’t have to end up like him!”
    “I’m afraid we do. Now, give me your shoe, and I’ll be on my way.”
    Gulping, Nimm shook his head. “I won’t help you. Whatever you’re doing, you won’t get away with it, Dlixx. One of us will make it to the surface.”
    “One of us already has.” With that, Dlixx pulled the trigger, and the ball of crystal flared. Nimm’s body tensed, arching—but at the last moment, Dlixx grabbed the other asura by the belt and jerked him away from the open height. Below, a thousand bright eyes flashed viciously in the darkness, and a thousand hissing whispers echoed against the stone.
    Leaning Nimm’s unconscious body safely against the cavern wall, Dlixx slid off Nimm’s left shoe and shoved it into his belt-bag with the one he’d taken from Poizi. “Only one member of the krewe left,” he muttered, checking a tracking light on his bracer. “No time to waste.”

    The College of Statics

    Those asura who join the College of Statics are builders, and they build to last, specializing in permanent structures and large-scale projects. These asura tend to be more conservative and cautious in nature; they believe in measuring twice, cutting once, and measuring again. They are thoughtful and analytical, and enjoy research as well as practical application. Prominent graduates of the college include the inventors of the magicomagnetic levitation stones, which the asura use as power sources for their larger structures. They refer to their college as a concrete thing, a living formation of rock and structure that is continually added to and subtracted from, by the works of alumni and students alike. These asura make construction golems, drilling machines, and anything else that solidly moves. They are the hubs within the Eternal Alchemy, the solid foundation of posts, supports and axels upon which the cogs can turn.
    Creations of the College of Statics: positional relays, quasi-enchantment aligners, theosophy scopes, metasurvey incantations, cross-incantation braces, levitation buttresses.

    The College of Dynamics

    The asura of the College of Dynamics are best understood as the gizmo makers. Masters of swift, innovative problem solving, they tend to produce items that last only as long as they are necessary in order to make the next intuitive leap. They are energetic, enthusiastic, and impulsive, tending to start projects before researching the possible results. They love to figure out how other races do things in order to…appropriate…and improve upon that magical theory for their own purposes. An experiment is only a failure, their advisors say, if you don’t learn anything from it. When a member of the college speaks of his alma mater, they typically are speaking of the body of work, experiments, and thought that form a mental picture of the college’s achievements—the overall innovations that they have provided to the world. In the Eternal Alchemy, they are most often referred to as the tooth-gears and mainsprings of the universe.
    Creations of the College of Dynamics: canoptic enhancers, lunographic fasteners, torque abjurers, enigmaticons, karmic pressure gauges, kinetic spellchurns, magiphysical armatures.

    The College of Synergetics

    Within the College of Synergetics, asura are all about shaping energy and building connections. Here you can find the more mystical thinkers, those who study the raw matter of magic itself and disdain the solidity of the functional world. They are often more philosophical in bent, and are very used to dealing with political and social theory. These asura are interested in how patterns form, how errors propagate, and how chaos forms rational systems. Unfortunately, this dedicated study to psychology also leads them to be more secretive—even among themselves—as they believe they know how everyone else’s mind works…and those minds are out to get them! Even the greatest of this college’s alumni can tend to be a little shortsighted, devising ethereal plans and constructing psychological reasoning without actually venturing out of their laboratories for concrete tests. When a member of the college speaks of his alma mater, they typically are speaking of the social structures they’ve created through their tutelage, their connections, and the body of asura who consider themselves a ”college” of like minds.
    Creations of the College of Synergetics: quantagrams, di-polar spell matrices, conjuration vertices, prestimystic readouts, mojonic control rods, self-restricting enchant loops.
    Tick…tick…tick…
    Volla knelt by the spherical hydrocadabric distillery, pushing her long, coiled braids back as she tweaked the dials and reset the aura transversers. She hummed to herself, her body swaying back and forth as she checked and double-checked each one with the remote in her hand to be certain it was just right.
    Dlixx’s hand squeezed tightly on the handle of his dicrystalline ethoriter. The bomb was complete, pretriggered, and she’d used more than enough crystalline pyretics to level the entire layer—but he was in luck.
    She’d left her boots on the table near the door.
    “Ten, ten… No, no. This one goes to eleven! There we are.” She grinned, showing long rows of razor-sharp teeth.
    “All right, Volla,” Dlixx called out from the hidden aperture in the floor of the subterranean cavern, keeping his tone smooth and overly gentle. “Stand up slowly. Back away, toward me, and keep your hands in the air.” She spun—far more quickly than he thought was safe, and Dlixx winced. That distillery was explosive, by the Alchemy!
    “Dlixx!” she squealed delightedly, shoving the remote into her vest. “I thought you were dead like old…uhm…what’s-his-name.”
    “Master Boikk,” he supplied grimly. “No, Boikk’s just fine. He used a personal transporter the moment we stumbled onto the skritt city.”
    “Personal transporter?” Volla mused, rocking back and forth on the balls of her feet. Her coiled braids swayed gently around well-shaped and smoothly moving ears. “That’s a Snaff device, isn’t it? Hmph. Boikk was such an idea thief.” She raised a hand and stroked her ears lightly, letting the tips of her fingers press gently over her delightfully wide forehead…
    “Eyes on the prize, Dlixx!” he snarled to himself, trying not to let her know he’d been staring.
    Too late. Volla winked.
    “Come on, Dlixx. You know full well it’s every asura for herself down here.” She took a winsome step toward him, and he could smell the intoxicating aroma of fuel oil and particulate ozone. “I could take you with me, if you like. We were on the same krewe, after all.”
    Shaking himself out of it, he raised his ethoriter, again with a snap. “We were. But if I let you set off that distillery, we’ll be on the same dead krewe.”
    “Come on. Climb on top of it with me. I’ve set up a jail platform.” She took another step toward him, her eyes brilliant and filled with a thousand complex mathematical equations. “A force bubble will surround us, the distillery will go off, and we’ll be shot straight up to the surface without so much as a scuffle on your broad…” another step, “cosmonetic…” another step, and now her lips were inches from his, “…toolbox.”
    With a swift movement, Volla snatched the ethoriter out of his hand and stepped back. “Fool!” she said victoriously. “I win!”
    “There was only room for one on that jail platform, wasn’t there, Volla?” Dlixx asked sadly as she backed away, still holding the weapon fiercely toward his face. “You never even considered taking anyone else along. When you set off that distillery, it’ll collapse the caverns. If the skritt don’t kill us, your bomb will!”
    “Like I care!” she snapped. “I’m the genius here. Me, not you, and not those other simpletons. When I get back to Rata Sum, I’ll tell them how bravely you and all the others died when we discovered this massive infestation, and I’ll be sure to explain to Master Boikk that it’s in his best interest he give me the credit—or I’ll ruin the wither-brain for not realizing the rats were here in the first place!” Still holding his ethoriter, she grinned and leapt to the distillery platform as if she were standing atop the world.
    “Now, all I have to do is press the button on my remote…” Volla fumbled in her vest.
    “This remote?” Dlixx held it up.
    “You!” She leveled the ethoriter and fired—and a lovely mist of lavender-scented vapor shot out, perfuming the room. “Give me that back! I can’t set off the distillery without it!” she wailed.
    As pleasantly scented smoke filled the area, Dlixx yelled, “You never could tell the difference between a dicrystalline ethoriter and a dicrystalline etherizer, Volla!” Taking advantage of the mist and the distance between them, Dlixx snatched one of Volla’s boots from the table and dropped down through the aperture, fleeing into the caverns below.

    The Inquest

    Although not actually a college, the Inquest is the largest krewe in asuran culture, and is a relatively new organization.
    Where traditional asura training goes through an apprenticeship at one of the three colleges, the Inquest has begun a system of corporate training that is structured rather like a series of progressive aptitude tests. When an asura can pass a test, she is immediately given the next, and her clearance among the Inquest is upgraded accordingly. This leads to a great deal of cheating, of course—both for and against the aspirants.
    An asura never graduates from the Inquest, as they do from the other colleges of the asura. Once you join the megakrewe, you’re a member for life… even if the other Inquest members are forced to make sure that life is a necessarily short one. An aspirant is given a krewe assignment and expected to work on their individual task regardless of whether they understand that task’s purpose in the greater schema. They sacrifice their own desires for the greater good of the Inquest’s body of knowledge, like it or not.
    The Inquest combines the strengths of the various college disciplines, but they use only what they need, abandoning deeper understanding of those theories in favor of a quick and profitable return. They are more than willing to burn out their young inventors, souring them on their work, rather than waste time with rest—an unprofitable accounting of time.
    Unlike the three asuran colleges, which delight in sharing newly completed discoveries (if only to victoriously rub them in one another’s faces), the Inquest do not share their information beyond the Inquest itself. Indeed, they occasionally even go so far as to sabotage the promising research of college krewes that impinges upon what the Inquest sees as proprietary design.
    Where the colleges see power as a useful tool toward understanding the Eternal Alchemy—the Inquest sees power as a goal in and of itself. Inquest founders looked upon the amount of knowledge lost when Quora Sum was wiped out by the destroyers, and judged such a signal drop to be complete anathema to their purposes. Gathering information in its pure, crystalline form is their intention, and they will stop at nothing less than the sum of all knowledge. Indeed, the ultimate goal of Inquest research is to achieve control of the Eternal Alchemy, and with it, all of Tyria.

    Dlixx crouched at the base of the golem, slowly inserting each shoe into its canoptic non-abstract analyzation bay. Four shoes in all, one from each member of his krewe followed by his own, slid down the gullet of the mighty—if rough-hewn—stone defender.
    “Pro-cess-ing,” the golem chirruped, its voice bubbling up, raw and scratchy, from the gleaming crystal epicenter. “Pro-cess-ing.”
    “Un-der-stood. Targets ac-quir-ed.”
    Dlixx stood up and patted the golem with a wide smile, wincing only slightly as his affectionate tap caused a shingle of stone to fall off. He quickly reattached it. “Come on, BeMM. Time to show your stuff,” Dlixx said, the golem stepping forward, its massive armaments aglow in the dimness of the underground.
    By the time they burst out into the main skritt cavern, it was already a free-for-all. The wargolem’s crystals flashed and shimmered, bolts flying in every direction. It was a rabid explosion of destruction, uncontrolled and completely unhampered by any attempt at silly things like aiming or conservation of energy.
    On the ledge above, Poizi and Nimm screamed. Bolts flew through them, striking them solidly, but where skritt toppled over, steaming and squirming, the two asura suffered no damage at all. “What’s going on?” Nimm howled, curling his hands around his goggles . “How’s he doing that?”
    Poizi pointed to the entrance where Dlixx and BeMM stood. The wargolem’s arms spun wildly as rays radiated through the mass of skritt. “I don’t care! Just run!” Using her scarf to slide down into the huge cavern, Poizi and Nimm fled past the terrified, twitching rat-folk. Within moments, Dlixx saw them climb up the far wall and through the opening, into the sunlight above.
    “So that’s why you needed the shoes,” Volla murmured behind him. Her voice sent shivers up his spine, even more than the howling and shrieking of the rodent men. “They’ve got our sweat in them. You used that matter—part of ourselves—to attune the golem’s rays so it wouldn’t hurt us. Inspired.”
    Dlixx shot her a glance, but did not answer, a smarmy grin curling his lips.
    “You could have gotten out anytime,” she pressed, stepping closer as pinkish rays flew all around them. “Why? Why help us? Because we were all on Master Boikk’s krewe?”
    “You don’t stop being on a krewe till the job’s done. The job was to come down here, measure the resonant spellpower, and then return. We hadn’t returned,” Dlixx said and shrugged. “Krewe is krewe.”
    “Was that your only reason?”
    “That…” he agreed, “and the fact that now, every single one of you will be forced to praise the asura whose invention saved your lives.” He puffed up, spinning his dicrystalline etherizer around one finger with an expert touch. “Dlixx, inventor of the Better Mousetrap Mass-Trauma Wargolem, graduate of the College of Dynamics, bane of skritt everywhere.”
    Me.








    Sollte jemand Lust haben, diesen ganzen Roman zu übersetzen, kann er mir jederzeit die 5.000 Seiten via PM senden.
    Danke und.. das wars mit der Woche.


    -Euer Moderatoren Team

    Kommentare 3 Kommentare
    1. Avatar von Benny
      Benny -

      Ich hab mir mal die Freiheit genommen Tag 4 hinzuzufügen. Hoffe das geht klar, VeX

    1. Avatar von VeX
      VeX -

      Ein Dank dann auch an dich Benny :P Wie gesagt tobt euch aus ;D ich hab dazu im moment keen Nerv

    1. Avatar von SuB
      SuB -

      dank an die Newswriter

  • Guild Wars 2 - Beta

  • Umfrage

    Welche Klasse wirst du spielen? (601 Stimmen)

    1. Wächter (78 Stimmen)

    2. Krieger (84 Stimmen)

    3. Ingenieur (58 Stimmen)

    4. Mesmer (52 Stimmen)

    5. Waldläufer (90 Stimmen)

    6. Nekromant (73 Stimmen)

    7. Dieb (78 Stimmen)

    8. Elementarmagier (88 Stimmen)

    Diese Items sollten NICHT ins Spiel (994 Stimmen)

    1. EP Boost (166 Stimmen)

    2. Crafting Boost (143 Stimmen)

    3. Karma Boost (174 Stimmen)

    4. Tinten zum Färben (40 Stimmen)

    5. Taschen (55 Stimmen)

    6. Kleidung (33 Stimmen)

    7. Magic Finde Boost (147 Stimmen)

    8. Loot Bags (94 Stimmen)

    9. Repair, Revive Orb und solche Dinge (97 Stimmen)

    10. Account und Soziale Items (45 Stimmen)

    Wie wollt ihr die Videos haben? (25 Stimmen)

    1. Original Musik, Speed x 1 (19 Stimmen)

    2. Original Musik, Speed x X (5 Stimmen)

    3. Musik nachträglich, Speed x1 (1 Stimmen)

    4. Musik nachträglich Speed x X (0 Stimmen)

Guild Wars 2 - Guild Wars 2 Release - Guild Wars 2 Beta